Regen, Regen, Regen...
Regenbekleidung ist so ein Thema, bei dem man schnell den Überblick
verlieren kann. Die perfekte Lösung? Die gibt es meiner Meinung nach
nicht. Dafür sind die Anforderungen einfach zu unterschiedlich.
Was bei einer mehrtägigen Bikepacking-Tour funktioniert, muss noch lange
nicht die beste Wahl für den täglichen Weg zur Arbeit sein. Und selbst
beim Pendeln gibt es Unterschiede. Ziehen morgens bereits dunkle Wolken
auf und der Wetterbericht verspricht stundenlangen Dauerregen, packe ich
anders als an Tagen, an denen es vielleicht nur mal kurz einen Schauer
geben könnte.
Deshalb gibt es bei mir nicht die eine Regenausrüstung, sondern
verschiedene Kombinationen für unterschiedliche Einsatzzwecke. Mal geht
es darum, möglichst trocken anzukommen. Mal steht ein kleines Packmaß im
Vordergrund. Und manchmal möchte ich einfach nur vorbereitet sein, falls
der Himmel spontan beschließt, seine Schleusen zu öffnen.
Die folgenden Berichte zeigen deshalb nicht die einzig wahre Lösung,
sondern die Ausrüstung, die sich für mich in den jeweiligen Situationen
bewährt hat. Vielleicht ist ja die eine oder andere Idee dabei, die auch
zu deinen Touren passt.